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Wassertürme

 

Hoch hinaus

Wasserturm Übach-Palenberg

In der sonst flachen Landschaft der Freizeit-Region Heinsberg ragen die Wassertürme im Wegberger Raum und in Übach-Palenberg wie Landmarken in den Himmel.

Sie stehen heute unter Denkmalschutz und sind nicht nur vom architektonischen Standpunkt aus ein interessanter Anblick.
 
 
 

 

Wasserturm Erkelenz-Matzerath

Der Anfang des 20 Jh. gebaute und im Jahre 1934 in Betrieb genommene Wasserturm in Erkelenz-Matzerath ist ein Backsteinturm mit einer doppelschaligen Konstruktion. Diese sorgt dafür, dass das Trinkwasser auch bei hohen Außentemperaturen noch seine Frische erhält. Der Behälter innerhalb des Mauerkranzes ist aus Stahlbeton und fasst 300 m3. Er ist 32 Meter hoch und wurde im Baustil des Ziegelexpressionismus mit schießschartenähnlichen Fenstern gefertigt. Der Wasserturm ist heute weiterhin in Betrieb und steht seit 1991 unter Denkmalschutz.

Anreise:

Anfahrt über die L 227, D-41812 Erkelenz-Matzerath

 

Wasserturm Übach-Palenberg

Der restaurierte und denkmalgeschützte Wasserturm von Übach-Palenberg ist das Wahrzeichen der Stadt. Der 49 Meter hohe Turm überlebte die Schließung der Zeche „Carolus Magnus" und diente bis 1998 als Wasserreservoir für die Kohlerückgewinnungsanlage der Berghalde.

Anreise:
Anfahrt über die Straße "Am Wasserturm" im Stadtteil Übach, D-52531 Übach-Palenberg

 

Wasserturm Wegberg-Arsbeck

Der Wasserturm Arsbeck wurde 1913 erbaut und ist ca. 27 Meter hoch. Sein Intze-Behälter fasst 150 m3 und ist außen umgehbar. Der Umgang wurde mit verputztem, weiß gestrichenen Bimsbeton verkleidet. Im Jahr 1961 wurde der Turmtritt erneuert und die umlaufende Konsole in Beton gegossen. Im Jahr 1981 wurde der Turmaufsatz restauriert. Auffallend sind die Rundbogenfenster und die Rundbogeneingangstüre. Seit 1985 steht er Turm unter Denkmalschutz und ist seit Anfang der 80er Jahre nicht mehr in Betrieb. Eine Idee ist im Gespräch, ihn in Zukunft als Ausstellungsort zu nutzen.

Ein weiterer Wasserturm, im Volksmund "Hexenturm" genannt, befindet sich ganz in der Nähe. Sie finden ihn auf einer kleinen Ahöhe am Raky-Weiher im Stadtteil Rödgen. Er wurde ebenfalls zu Beginn des 20. Jh. errichtet und diente der Wasserversorgung der Wohngebäude in der Umgebung des Weihers.

Anreise:
Anfahrt Wasserturm Arsbeck über die Heuchterstraße im Stadtteil Arsbeck, D-41844 Wegberg. Hexenturm in Rödgen in der Anton-Raky-Str. 18, D-41844 Wegberg-Rödgen.

 

Wasserturm Wegberg-Uevekoven

Dieser 53 Meter hohe Turm wurde im Dezember 1934 in Betrieb genommen. Sein Behälter fasste 400 m3 und lieferte Wasser von Niederkrüchten bis Wegberg. Der Betrieb wurde Anfang der 80iger Jahre eingestellt. Dem Turm kann man deutlich seine Zugehörigkeit zum Baustil des Ziegelsteinexpressionismus ablesen. Seit 1991 steht das Gebäude unter Denkmalschutz und wurde saniert. Am Rande des Waldes von Tüschenbroich auf einer leichten Anhöhe stehend, erhält der Turm den Charakter einer Landmarke in einer sonst flachen Landschaft. Im Sommer 1994 ging der Wasserturm in Privatbesitz über. Sein neuer Besitzer gestaltete ihn zu einem interessanten Wohnhaus um.

Anreise:

Anfahrt über die L3, D-41844 Wegberg-Uevekoven

Tipp