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Ehemalige Zeche
"Carolus Magnus"


"Carolus Magnus" in Übach-Palenberg

Carolus-Magnus-Centrum Übach-PalenbergDie Stadt Übach-Palenberg im Süden der Freizeit-Region Heinsberg blickt auf eine Bergbautradition zurück, die über ein halbes Jahrhundert die Entwicklung der Stadt beeinflusste. Die Förderung von Steinkohle an der im Jahr 1911 gegründeten Zeche "Carolus Magnus" begann im Jahr 1917.  Als sie im Jahr 1962 geschlossen wurde, gingen der Region 3000 Arbeitsplätze verloren.

Der mit der Zechengründung verbundene Bau von Wohnsiedlungen für die Bergarbeiter prägte das Stadtbild der Stadtteile Boscheln und Palenberg in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Durch umfassende Sanierungsarbeiten entwickelten sich die Stadtteile heute zu attraktiven Wohngebieten. Ein Denkmal aus Bronze, geschaffen von der Aachener Künstlerin Krista Löneke-Kemmerling, erinnert an der Kreuzung Kirchstraße/ Auf der Houff an die harte berufliche Realität der Bergmänner in Palenberg. 

Verwaltungssitz der Zeche "Carolus Magnus" war ein Gebäude im imposanten Bauhaus-Stil, das im Jahr 1996 unter dem Namen "Carolus-Magnus-Centrum für Umwelttechnologie GmbH (CMC)" einem neuen Verwendungszweck zugeführt wurde. Es dient heute als Firmensitz und Gründerzentrum sowie als Ort für öffentliche und kulturelle Veranstaltungen. 
 
 

Der Wasserturm

Wasserturm Übach-PalenbergAls buchstäblich "überragendes" Denkmal aus der Bergbauzeit ist der Stadt der ehemalige Wasserturm von "Carolus Magnus" erhalten geblieben. Von dem Jahr seiner Erbauung (1912) bis zum Ende der Kohleförderung versorgte der Stahlkoloss das Bergwerk mit Wasser. Nach der Schließung der Zeche wurde er als Wasserturm für die Stadt bis 1989 weiter genutzt und blieb erhalten, während die meisten der übrigen Aufbauten auf dem ehemaligen Zechengelände nach und nach verschwanden. Außer dem Wasserturm stehen heute am Fuße der Abraumhalde noch das Verwaltungsgebäude und die Waschkaue.

Der ca. 49 Meter hohe Turm ist auf weite Entfernung hin sichtbar - manchmal sogar des nachts. Eine Leuchtinstallation taucht den Turm am Wochenende und an Feiertagen in ein buntes Lichterspiel.

 

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